Trinkwasser ist Lebensqualität

Trinkwasser ist einfach genial!

Sie können heute in Deutschland kaum ein Lebensmittel konsumieren, das qualitativ besser ist als Trinkwasser. Und wir als Ihr Wasserversorgungsunternehmen können mit Recht behaupten, dass unser Produkt auch weltweit keinen Vergleich scheuen muss. Seine Qualität ist hervorragend, und es ist damit bestens für die Ernährung geeignet – ob pur, als Kaffee, Tee oder für die Zubereitung von Speisen.  

Wir trinken zu wenig! 

Untersuchungen zeigen jedoch, dass wir häufig zu wenig trinken. 1,5 bis 2 Liter am Tag sollten es schon sein, um die Verluste durch Atmung, Transpiration über die Haut und Ausscheidungen auszugleichen. Bei schweißtreibenden Tätigkeiten oder höheren Umgebungstemperaturen verdoppelt oder verdreifacht sich unser Bedarf sogar. Ein großer Anteil der Flüssigkeitsaufnahme erfolgt als Kaffee und Tee. Beide tragen wenig zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs bei, weil sie die Ausscheidung von Wasser fördern.

Wer regelmäßig trinkt, hat mehr Kraft und Vitalität

Wer regelmäßig trinkt, hat mehr Kraft und Vitalität

Ein Minus in unserem Wasserhaushalt geht zu Lasten von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Unser Körper braucht für alle Stoffwechselvorgänge Flüssigkeit – rund um die Uhr. Da uns ein Wasserspeicher fehlt, ist das regelmäßige Trinken wichtig. Nehmen wir zu wenig Wasser zu uns, wird es aus dem ganzen Körper abgezogen: Das Blut wird dickflüssiger, das Herz muss schwerer arbeiten, die Zellen werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.  

Bereits bei einem Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent unseres Körpergewichtes ist die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit um bis zu 20 Prozent vermindert.

Wir können schlechter denken, unsere Konzentrationsfähigkeit lässt nach, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Kreislaufstörungen können sich einstellen.

Planen Sie regelmäßiges Trinken in Ihren Tagesablauf ein!

Planen Sie regelmäßiges Trinken in Ihren Tagesablauf ein!

  • Trinken Sie grundsätzlich zu den Mahlzeiten und in den Pausen. 
  • Stellen Sie eine Flasche Wasser möglichst in Sichtweite bereit.
  • Trinken Sie zu jeder Tasse Kaffee oder Tee ein Glas Wasser.
  • Sorgen Sie für Abwechslung. Trinkwasser zum Beispiel mit Säften oder Getränkekonzentraten mischen.
  • Nehmen Sie zum Sport immer eine Flasche Wasser mit.
  • Nehmen Sie bei längeren Reisen einen ausreichenden Getränkevorrat mit.
  • In allen Fällen eignet sich Trinkwasser hervorragend als Durstlöscher.

Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren 

Säuglinge, Klein- und Schulkinder haben einen besonders hohen Flüssigkeitsbedarf. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. So ist beispielsweise ihre Körperoberfläche im Vergleich zum Körpergewicht wesentlich größer als beim Erwachsenen. Sie "verlieren" damit über die Hautoberfläche überproportional viel Flüssigkeit. Außerdem: Toben, spielen, ständige Bewegung machen viel Durst. Umso wichtiger ist daher ein rascher Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten.

Auch im Alter trinken nicht vergessen

Auch im Alter trinken nicht vergessen

Ältere Menschen müssen besonders daran denken, regelmäßig und in ausreichender Menge zu trinken. Nicht selten trinken sie nur die Hälfte des Notwendigen und setzen ihren Körper damit unbewusst großen Belastungen aus. Das Durstgefühl lässt mit den Jahren nach. Um das Trinken nicht zu vergessen, gilt auch hier:  

  • Planen Sie die Flüssigkeitsaufnahme fest in den Tagesablauf ein. 
  • Stellen Sie zur Erinnerung ein Glas Wasser gut sichtbar in die Wohnung.

Prickelnde Erfrischungsgetränke selbst herstellen

Immer mehr Verbraucher genießen ihr Trinkwasser nicht nur pur, sondern verfeinern es für einen prickelnden Genuss mit Kohlensäure. Sie haben sich für den Kauf eines sogenannten Wassersprudlers entschieden, der die Möglichkeit bietet, sprudelnde Erfrischungsgetränke selbst herzustellen. Trinkwassersprudler funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Das Wasser kommt aus dem Hahn und die Kohlensäure aus einer Kartusche, die im Gerät steckt. Über einen Abfüllmechanismus wird das Trinkwasser mit Kohlensäure versetzt. Das ist kinderleicht und dauert nur wenige Sekunden.  

Hohe Trinkwassergüte auch in anderen Lebensbereichen wichtig 

Insgesamt nutzt jeder Bundesbürger täglich ca. 130 Liter Trinkwasser. Dies ist im europäischen Vergleich der nahezu niedrigste Pro-Kopf-Verbrauch, denn mit dem kostbaren Nass wird sehr sparsam umgegangen. Neben der Verwendung als Erfrischungsgetränk bestimmt Trinkwasser viele weitere Bereiche unseres täglichen Lebens:  

  • Zubereitung von Speisen und Getränken wie Tee, Kaffee und Erfrischungsgetränken 
  • Körperpflege
  • Wäsche waschen
  • Geschirrreinigung
  • Pflege und Reinigung der gesamten Wohnung, insbesondere auch von Küche, Bad und WC

In all diesen Lebensbereichen kann natürlich ebenfalls nicht auf Hygiene und eine hohe Trinkwasserqualität verzichtet werden.

Was tun bei hartem Wasser?

Was tun bei hartem Wasser?

Die Aufnahme von Calcium und Magnesium über das Trinkwasser ist positiv für die Gesundheit des Menschen. Ein hartes Wasser wird jedoch nicht von allen Verbrauchern als positiv empfunden.

Folgende Tipps helfen, die Auswirkungen eines kalkreichen Wassers abzumildern:  

  • Kalk- oder Kesselstein fällt in nennenswertem Umfang immer erst dann an, wenn das Wasser über 60° Celsius erhitzt wird.  
  • Warmwasserbereiter und Boiler sollten Sie möglichst nur in der "Energiesparstufe" betreiben.
  • Beim Waschen reichen Temperaturen bis 60° Celsius häufig vollkommen aus. Die Kochwäsche bei 95° Celsius ist, genau wie die Vorwäsche, meist entbehrlich.
  • Beim Spülen in der Maschine genügen oft ebenfalls Temperaturen unter 60° Celsius, um ein einwandfrei sauberes Geschirr zu erhalten. Auf das Vorspülen können Sie in der Regel verzichten.
  • Zum Entkalken von Kaffeemaschine, Wasserkessel, Wasserkocher, Tauchsieder und anderen Haushaltsgeräten benötigen Sie keine teuren Entkalker. Den gleichen Zweck erfüllen Zitronensäure oder Essig.
  • Störende Wasserflecken und Kalkablagerungen an Armaturen, auf Wannen, Spül- oder WC-Becken lassen sich leicht mit haushaltsüblichem Essig- oder Zitronenreiniger entfernen. Wer Armaturen nach der Benutzung direkt abtrocknet, verhindert das Entstehen von Kalkflecken.